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Zur alljährlich stattfindenden Klausur kamen am vergangenen Wochenende die Jugendbeiräte in Konstanz zusammen. Ebenfalls jeweils einen Teil des Wochenendes nahmen unser Bildungsreferent Andreas sowie unser Schnupper-JB Mats an der Tagung teil. Aber was haben wir alle denn da überhaupt gemacht?

Nach dem gemeinsamen Abendessen war zunächst Kreativität und Geschick beim Marshmallow-Spaghetti-Spiel gefragt. Am Ende eines spannenden Battles konnte sich dabei das Team "ALL MOR" unter den strengen Blicken von Schiedsrichterin Lorena H. gegen das Trio "VAK KSM" durchsetzen. Nachdem auch der Teilnehmer mit dem weitesten Anreiseweg angekommen war und sich gestärkt hatte, ging es weiter mit einer kurzen Runde "Wer bin ich" mit Tierarten. Als auch das letzte Beuteltier herausgefunden hatte, was ihn mit einem Koala verbindet (Ihr werdet es nicht erraten: Der Beutel ;) ) konnte die eigentliche JB-Sitzung am Freitagabend dann auch losgehen. Dabei ging es u.a. um die aktuellsten Thematiken in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, FuFaFe, Freizeiten/Fortbildungen, Nachwuchs und Finanzen. Aber auch über die Frühjahrs-JVV 2020, die zukünftige Besetzung unserer Vertreter im Hauptausschuss des Schwäbischen Albvereins sowie unsere entsendeten Vertrauenspersonen und den ersten deutschen Jugend-Wandertag ("Jugend+Draußen" vom 1.-3. Mai 2020 in Paderborn) wurden Ideen ausgetauscht und Überlegungen weiterverfolgt. Nach einem langen Sitzungs-Abend wurden anschließend wiederum die kreativen Fähigkeiten bei einer geselligen Runde "Word Slam" auf die Probe gestellt.

Am nächsten Morgen stand zunächst das Thema Freizeiten-Richtlinien auf der Agenda. In Kleingruppen wurden hier Verbesserungsmöglichkeiten zu verschiedenen Thematiken diskutiert und erarbeitet und anschließend in der große Runde diskutiert, um Beschlüsse zu fassen oder die weitere Bearbeitung zu klären. Nach dem Mittagessen ging es nach einem kurzen Spaziergang mit Blick auf den Bodensee weiter mit einer intensiven Prüfung der internen Kommunikation, Organisation und einer Reflexion der Stimmung der Beteiligten insgesamt. Anschließend wurden Ideen zur weiteren Optimierung sowie konkrete, aktuelle Aufgaben in den Bereichen Homepage und Social Media definiert. Zum thematischen Abschluss des zweiten Tages stand das Thema "Visionen, Zukunft" auf dem Programm und es wurde über verschiedene Punkte debattiert und anschließend eine Auswahl von Ansätzen definiert, welche in der nahen Zukunft weiterverfolgt werden. Zum Abschluss des zweiten Klausur-Tages ging es noch zum Schwarzlicht-Minigolf spielen. Gerüchte besagen, dass sich unser Schnupper-JB dabei gar nicht einmal so schlecht angestellt haben soll. Im Nachgang probierten sich einige noch im Laser Maze, wobei besonders Kevin ungeahnte koordinative und akrobatische Fähigkeiten unter Beweis stellte (Aussage der Mitarbeiterin: "Er war zu schnell, um die Lichtschranke auszulösen"). Im Anschluss machten wir uns noch auf einen Abstecher zum See und in die schöne Innenstadt und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

Der Sonntag begann turbulent - getreu dem Motto "Juhe, Juhe, uns zerbrechen Brillen in der JuHe" kam es am Vormittag zu einigen unerwarteten Vorfällen, welche den Einsatz von Panzer-Tape und ausgeprägte Finger-Fähigkeiten erforderten. Nachdem alle wieder den Durchblick hatten, beschäftigten wir uns intensiv mit der weiteren Ausarbeitung zu unserem Jahresmotto "bewussterleben". Anschließend widmeten wir uns im Laufe des Vormittages zunächst dem Thema "Jugendarbeit vor Ort". Dabei wurden zum einen Punkte gesammelt, die im letzten Jahr in diesem Bereich bereits umgesetzt werden konnten, zum anderen ebenso Themen für die Weiterverfolgung in der nahen Zukunft definiert. Zum Mittagessen gab es nicht zur Freude aller Teilnehmer zum wiederholten Male Kartoffeln in jeglicher, teils minütlich wechselnder Zubereitungsweise. Zuvor und im Anschluss wurden noch Überlegungen zur Zukunft des Jugendbeirats angestellt sowie die internen Termine für das erste halbe Jahr 2020 festgesetzt. Anschließend stand das gemeinsame Aufräumen und die Abreise auf dem Programm. Nach einem wieder einmal sehr konstruktiven, aber auch sehr energiezehrenden Wochenende war schließlich kurz vor 20 Uhr auch der Teilnehmer mit dem längsten Anreiseweg froh wieder in seiner Studenten-Residenz angekommen zu sein. Seid gespannt, was euch im neuen Jahr so alles erwartet :)  

(Text: Adrian Herbst)

 

 

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